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Leitung

Prof. Dr. Alexander Woll

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Lehrstuhl Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports

Tel: +49 721 608 – 41661

Alexander WollJie3∂kit edu

Lehrstuhl Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports

Der Arbeitsbereich Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports befasst sich insbesondere mit der Erforschung von Bedingungen und Wirkungen von sportlicher Aktivität im Lebenslauf. Entsprechend spielen Erklärungstheorien der Sportteilnahme, Interventionstheorien zur Gestaltung von Sportprogrammen sowie biopsychosoziale Theorien zu den Effekten sportlicher Aktivität eine wichtige Rolle.

Zentrale Themen sind die Analyse psychischer und sozialer Bedingungen zur Beschreibung und Erklärung sportlicher Aktivität und körperlicher Leistungsfähigkeit im Lebenslauf, die Überprüfung der Wirkungen von sportlicher Aktivität auf die motorische, gesundheitliche, kognitive und soziale Entwicklung, die Optimierung von Methoden zur Erfassung der Bedingungen und Wirkungen von sportlicher Aktivität im Lebenslauf (u. a. Aktivitätsfragebogen, mobiles Selbst-Monitoring, Fitness- und Gesundheitstests).

Weitere Schwerpunkte sind die theoriegeleitete Entwicklung von Sportprogrammen und Konzepten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unterschiedlichen Handlungsfeldern des Sports bzw. in Settings der Gesundheitsförderung (Schule, Kommune, Betrieb, Verein etc.) und unter Einbeziehung moderner Technologien sowie die Evaluationsforschung und das Qualitätsmanagement im Sport und der Gesundheitsförderung.

Aktuelles

Birte von Haaren-Mack Gewinnerin des dvs-Publikationspreises 2019

Birte von Haaren-Mack (DSHS Köln, vorher IfSS Karlsruhe) hat mit ihrer Dissertation zum Thema "Effects of Aerobic Exercise Training on Stress Reactivity in Every-day Life" den ersten Platz des Publikationspreis "Sportwissenschaftlicher Nachwuchs" 2019 gewonnen. In einem sehr engen Wettbewerb setzte sie sich gegen neun weitere Arbeiten durch.

Prof. Dr. A. Woll zum Marathon-Rekord von Eluid Kipchoge

„Für mich hat das nichts mehr mit Sport zu tun“, so Prof. Dr. Alexander Woll im BNN-Interview zum Marathon von Eliud Kipchoge in weniger als zwei Stunden. Die Bedingungen für den Rekordlauf wurden dabei u.a. mit einer neu asphaltierten Strecke und mehreren Tempoläufern optimiert. 

1. Platz für Alexander Burchartz beim dvs-Posterpreis

In der Kategorie Naturwissenschaften konnte sich Alexander Burchartz mit dem Poster "Erreichen Kinder und Jugendliche in Deutschland die WHO Richtlinien für körperliche Aktivität? - erhoben durch Akzelerometer und Fragebogen" den ersten Platz im Rahmen des dvs-Hochschultags 2019 erreichen. Herzlichen Glückwunsch!

 
Publikation

Dr. Janina Krell-Rösch beschreibt in ihrer aktuellen Publikation, wie psychisch stimulierende Aktivitäten im mittleren und späten Lebensalter das Risiko einer kognitiven Beeinträchtigung vermindern können.

Habilitation von Dr. Hagen Wäsche

Dr. Hagen Wäsche hat seine Habilitation im Fach Sportwissenschaft im Mai 2019 erfolgreich abgeschlossen. Das Thema seiner Habilitationsschrift lautet "Soziale Strukturen und Netzwerke im Sport - Analysen und Steuerungsansätze struktureller Bedingungen sportbezogenen Handelns".

Braucht der Sport die Wissenschaft?
Bei der WLSB-Tagung in Stuttgart diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Sport und Politik über das Verhältnis von Forschung und Sportpraxis. Mit dabei war auch Prof. Dr. Alexander Woll, welcher zum Thema "Vernetzung im Sport von Theorie und Praxis" interviewt worden ist. Hier zum Artikel
 
Sportwissenschaftler verrät: So viel Bewegung brauchen wir, um gesund zu bleiben

"Ohne Bewegung ist Gesundheit überhaupt nicht denkbar" sagt unser Prof. Dr. Alexander Woll. Im Interview mit dem stern verrät er, wie viel Sport es mindestens sein muss - und gibt Tipps für den Einstieg. Zum Artikel

Bayerisches Fernsehen am Institut

Im Bayerischen Fernsehen war ein Bericht mit Prof. Dr. Woll zum Thema "Schlappe Kinder und sportliche Senioren" zu sehen. In der Mediathek der BR ist die Sendung weiterhin verfügbar, ab Minute 6:13 ist Herr Woll im Interview.

S-BAHN-Studie (Sport bei angeborenen Herzfehlern)

Auch Kinder und Jugendliche mit Herzfehlern treiben gerne Sport. Doch wie können sie sportlich am besten gefördert werden? Mit dieser und noch weiteren Fragen, werden sich Dr. C. Albrecht und Prof. Dr. A. Woll unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. C. Apitz aus Ulm auseinandersetzten.

 

 
SMARTACT für 3 weitere Jahre vom BMBF gefördert

Das Verbundprojekt SMARTACT-SMARTFAMILY: Mobile familien-basierte Intervention zur Förderung der körperlichen Aktivität und des normalen Ernährungsverhaltens, wird vom BMBF für drei weitere Jahre gefördert!

Projektstart "activity kit"

Das Projekt "activity kit" startet mit dem primären Ziel, Studierenden mehr Bewegung im Alltag zu ermöglichen. Auf diese Weise sollen individuelle Ressourcen, das Gesundheits-bewusstsein und die Gesund-heitskompetenz gestärkt werden.