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Projekte

Leistungsdiagnostik im Recurve-Bogenschießen

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Bild: Eckhard Frerichs

 

Das Forschungsprojekt „Leistungsdiagnostik im Recurve-Bogenschießen: Entwicklung und Evaluation eines Systems zur Analyse der Dynamik der Schützen-Bogen-Interaktion“ wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert.

Die Dynamik der Schützen-Bogen-Interaktion stellt aus sportpraktischer Sicht einen wichtigen Aspekt im Rahmen der Leistungsdiagnostik beim Bogenschießen dar. Zielsetzung dieses Forschungsprojekts ist es ein System zu entwickeln, mit dem die Dynamik der Schützen-Bogen-Interaktion erfasst und mit geringem Zeitversatz analysiert werden kann, um das System gewinnbringend in die Leistungsdiagnostik einbringen zu können. Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Deutschen Schützenbund e.V. (DSB) bearbeitet.

 

Kooperation: Stefan Müller (Bundestrainer Sportwissenschaft, DSB)

Kontakt: Marian Hoffmann, Dr. Gunther Kurz, Jun.-Prof. Dr. Thorsten Stein

Gefördert durch: 

Entwicklung & Evaluation eines „Wireless Sensor Moduls“ für die Pistolendisziplinen

Bild: Harald Strier

Das Service Forschungsprojekt „Entwicklung & Evaluation eines ‚Wireless Sensor Moduls‘ für die Pistolendisziplinen“ wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert.

In enger Kooperation mit dem Deutschen Schützenbund e.V. (DSB) werden im Rahmen dieses Service-Forschungsprojekts die Hardware- und Softwarekomponenten für einen neuen Messplatz für die Pistolendisziplinen aufgesetzt, der u.a. eine Analyse des Zeit- und Druckverlaufs beim Auslösen der Triggereinheit sowie der Pistolenbewegung erlaubt.

 

Kooperation: Stefan Müller (Bundestrainer Sportwissenschaft, DSB)

Kontakt: Hannah Steingrebe, Dr. Gunther Kurz, Jun.-Prof. Dr. Thorsten Stein

  Gefördert durch: 

Shift of cerebral cortex activity induced by motor learning

Naturwissenschaft_Roboterarm

The project “Shift of cerebral cortex activity induced by motor learning” receives financial support by the Graduate Funding from the German States.

Humans are not born with a broad range of motor skills and therefore have to develop skilled behavior during the course of their life. The formation of new motor skills is the result of motor learning and is enabled by the central nervous system (CNS). One of the key efforts in neuroscience is the understanding of the underlying neural processes of motor learning. Against this background, the aim of this project is to analyze human motor learning on a behavioral as well as a neural level to gain deeper insights into motor learning mechanisms used by the CNS. In this context, we are especially interested in the influence of different practice schedules and sleep on motor learning. To examine motor learning in this project, we analyze the adaptation of reaching movements to dynamic perturbations induced by robotic devices. The underlying neural correlates of behavioral effects are investigated by using electroencephalography (EEG).

A deeper understanding of the neural processes of motor learning is important in the prevention as well as rehabilitation of diseases affecting the motor system (e.g. Parkinson’s or Huntington’s disease). Moreover, these insights can enhance the organization and scheduling of practice in sports.”

 

Cooperation: Prof. Dr. T. Schultz, Prof. Dr. J. Born

Contact: Benjamin Thürer
  Gefördert durch: 

Arthrokinemat

Das Projekt "Anthrokinemat" wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Arthrose als häufigste Gelenkerkrankung weltweit geht mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einem hohen volkswirtschaftlichen Schaden einher. Ein Grundpfeiler der Therapie ist Bewegung, die wesentliche Voraussetzungen für die Ernährung der Gelenke schafft. Die Bewegung sollte das erkrankte Gelenk aber nicht überlasten, da dies die Arthrose aktivieren kann. Für die Betroffenen ist das richtige Maß an Bewegung oft schwer abzuschätzen. An dieser Stelle setzt das Forschungsprojekt "Arthrokinemat“ an. Es soll ein mobiles technisches System für das häufig von Arthrose betroffene Kniegelenk entwickelt werden, das Bewegungen des Nutzers durch körpernahe Sensorik erfasst und auf Basis dieser Informationen kontinuierlich prädiziert, ob und wann der Umfang und die Intensität der körperlichen Aktivität zu einer Überbelastung des Knies führen.

 

Kooperation: Prof. Dr. med. S. Sell, Prof. Dr.-Ing. T. Schultz, ITP GmbH, Bauerfeind AG

Kontakt: Steffen Ringhof, Jun.-Prof. Dr. Thorsten Stein
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Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften

Das Projekt "Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften" wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Im Rahmen des Programms zur Förderung von Leuchttürmen in der Lehrerbildung des Landes Baden Württemberg war das KIT in Kooperation mit der PH Karlsruhe mit dem Antrag "MINT²KA – Lehr-Lern-Labore in den MINT-Fächern als Innovations- und Vernetzungsfeld in der Lehrerbildung am KIT und an der PH Karlsruhe“ erfolgreich. In dem Verbundprojekt, das von Prof. Dr. A. Woll (KIT) & Prof. Dr. C. Benz (PH Karlsruhe) geleitet wird, werden innovative Lehr-Lern-Labore als starke Orte der Lehrerbildung für die MINT-Fächer aufgebaut, in denen ein naturwissenschaftlicher und technischer Kompetenzaufbau besonders intensiv erfolgen kann. Ein solches Lehr-Lern-Labor wird am BioMotion Center im Rahmen des Teilprojekts "Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften“ entstehen.

 

Kooperation: Prof. Dr. A. Woll (Leitung des Verbundprojekts)

Kontakt: Johannes NaglJun.-Prof. Dr. Thorsten Stein

  Gefördert durch: