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Projekte

Einfluss des kraniomandibulären Systems auf die posturale Kontrolle des Menschen

 

Das Forschungsprojekt „Einfluss des kraniomandibulären Systems auf die posturale Kontrolle des Menschen bei dynamischen Gleichgewichtsaufgaben“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Das Ziel des Projekts besteht darin, erstmals den Einfluss kontrollierter motorischer Aktivität des kraniomandibulären Systems (KMS) auf die posturale Kontrolle in prädizierbaren und nicht-prädizierbaren dynamischen Situationen zu untersuchen. Hierzu werden die Bewegungen von Probanden beim Lösen unterschiedlicher dynamischer Gleichgewichtsaufgaben auf kinematischer und muskulärer Ebene erfasst und mit Verfahren, die unmittelbar aus aktuellen Modellen der motorischen Kontrolle abgeleitet sind, analysiert. Mit diesem interdisziplinären Forschungsansatz werden bisherige Forschungsarbeiten zielgerichtet fortgesetzt, um den Einfluss des KMS auf posturale Kontrollprozesse umfassend zu verstehen.

 

Kooperation: PD Dr. Daniel Hellmann, Dr. Steffen Ringhof

Kontakt: Cagla FadilliogluProf. Dr. Thosten Stein

Gefördert durch:

 

Leistungsstrukturanalyse im Schützensport

Bild: DSB e.V.

Bild: DSB e.V.

 

Das Forschungsprojekt „Modellierung der Leistungsstruktur in den olympischen Gewehrdisziplinen Luft- und Kleinkalibergewehr“ wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert.

Das Ziel des Projekts besteht darin, Leistungsstrukturmodelle für die olympischen Disziplinen Luft- und Kleinkalibergewehr zu entwickeln. Mit diesen Modellen wird eine theoretische Fundierung und Optimierung der trainingspraktischen Leistungsdiagnostik im DSB im Bereich Gewehr möglich. Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Deutschen Schützenbund e.V. (DSB) bearbeitet.

 
Kooperation: Stefan Müller (Bundestrainer Sportwissenschaft, DSB)
 

Gefördert durch:   

 

Entwicklung & Evaluation eines „Wireless Sensor Moduls“ für die Pistolendisziplinen

Bild: Harald Strier

Das Service Forschungsprojekt „Entwicklung & Evaluation eines ‚Wireless Sensor Moduls‘ für die Pistolendisziplinen“ wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert.

In enger Kooperation mit dem Deutschen Schützenbund e.V. (DSB) werden im Rahmen dieses Service-Forschungsprojekts die Hardware- und Softwarekomponenten für einen neuen Messplatz für die Pistolendisziplinen entwickelt. Dieser soll in Zukunft u.a. eine kabellose Erfassung und Analyse des Zeit- und Druckverlaufs beim Auslösen der Triggereinheit sowie der Pistolenbewegung erlauben.

 

Kooperation: Stefan Müller (Bundestrainer Sportwissenschaft, DSB)

Kontakt: Hannah Steingrebe, Prof. Dr. Thorsten Stein

  Gefördert durch:

Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften

Das Projekt "Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften" wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Im Rahmen des Programms zur Förderung von Leuchttürmen in der Lehrerbildung des Landes Baden Württemberg war das KIT in Kooperation mit der PH Karlsruhe mit dem Antrag "MINT²KA – Lehr-Lern-Labore in den MINT-Fächern als Innovations- und Vernetzungsfeld in der Lehrerbildung am KIT und an der PH Karlsruhe“ erfolgreich. In dem Verbundprojekt, das von Prof. Dr. A. Woll (KIT) & Prof. Dr. C. Benz (PH Karlsruhe) geleitet wird, werden innovative Lehr-Lern-Labore als starke Orte der Lehrerbildung für die MINT-Fächer aufgebaut, in denen ein naturwissenschaftlicher und technischer Kompetenzaufbau besonders intensiv erfolgen kann. Ein solches Lehr-Lern-Labor wird am BioMotion Center im Rahmen des Teilprojekts "Biomechanik als interdisziplinärer Ansatz in den Naturwissenschaften“ entstehen.

 

Kooperation: Prof. Dr. A. Woll (Leitung des Verbundprojekts)

Kontakt: Johannes Nagl, Prof. Dr. Thorsten Stein

  Gefördert durch: 

Biomechanische Evaluation einer Hüftorthese für Patienten mit Hüftarthrose

Das Projekt "Biomechanische Evaluation einer Hüftorthese für Patienten mit Hüftarthrose“ wird in Kooperation mit der Bauerfeind AG durchgeführt.

Hüftarthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung mit hoher Prävalenz und einem großen Einfluss auf die Lebensqualität der betroffenen Personen. Daher kommt der Entwicklung effektiver konservativer Behandlungsstrategien, die das Auftreten und Fortschreiten der Erkrankung verzögern sollen, eine große Bedeutung zu.

Patienten mit Hüftarthrose weisen häufig eine eingeschränkte Mobilität im Hüftgelenk auf, was zu diverseren Veränderungen im Gangbild und in der Gelenkbelastung führt. Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist es daher, die Hüftfunktion und das Gangmuster von Patienten mit unilateraler Hüftarthrose zu analysieren und zu evaluieren, ob eine innovative Hüftorthese die Funktionalität des Hüftgelenks und die Gangbiomechanik positiv beeinflussen kann.

 

Kooperation: Prof. Dr. med. S. Sell

Kontakt: Hannah Steingrebe, Prof. Dr. Thorsten Stein
  Gefördert durch: