Institut für Sport und Sportwissenschaft

Forschung und Lehre am IfSS sind gekennzeichnet durch die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit körperlicher Aktivität und menschlicher Bewegung unter Berücksichtigung von Aspekten der Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Technologie.

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News

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Wichtiger Hinweis zur Sporteingangsprüfung

Aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie wird die Sporteingangsprüfung 2021 am IfSS nicht in Präsenz durchgeführt werden können. Daher möchten wir Sie über das Verfahren zur Erlangung der Sporteingangsprüfung (SEP) in diesem Jahr informieren.

Verfahren zur Erlangung der SEP
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Sandra Trautwein gewinnt Karl-Feige-Preis

Sandra Trautwein, Doktorandin am IfSS, hat mit Ihrer Arbeit „Effectiveness of a Dementia-Specific Multimodal Exercise Program on Motor and Gait Performance in Individuals with Dementia – a Randomized Controlled Trial“ den diesjährigen renommierten Karl-Feige-Preis der asp (Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie) gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!

asp-Meldung
Bildpixabay.com - AhmadArdity
Neue sportwissenschaftliche Datenbank an der KIT-Bibliothek

Über das Hochschulnetz des KIT haben MitarbeiterInnen und Studierende ab sofort Zugriff auf "SPORTDiscus with Full Text". Dabei handelt es sich um eine umfassende bibliografische Datenbank des Sport Information Resource Centre (SIRC, Ottawa/Kanada) zu Sport, Fitness und verwandten Disziplinen wie z.B. Sportrecht, Gesundheit, Ernährung und Tourismus. Die Datenbank enthält über 750.000 Datensätze und wertet in erster Linie angloamerikanische Zeitschriften (Liste der ausgewerteten Zeitschriften) und Monographien aus, die bis 1800 zurückreichen. Außerdem umfasst sie Nachweise von über 20.000 Dissertationen. Darüber hinaus enthält sie Volltexte ab 1985 aus mehr als 670 Zeitschriften, die in SPORTDiscus indexiert sind. 299 davon sind mit ihren Volltexten nicht in DBs enthalten wie Academic Search, Health Source oder Biomedical Reference Collection.

Zur Datenbank
BildTim Gouw - unsplash.com
Neue Publikation zum Zusammenhang von körperlicher Aktivität, Stress und akademischer Leistungsfähigkeit bei Studierenden

Studierende stehen durch vielfältige Belastungen immer häufiger unter Stress, wobei sich dieser negativ auf ihre akademische Leistungsfähigkeit bei Prüfungen oder Abschlussarbeiten auswirken kann. Sport und Bewegung können hier nicht nur dabei helfen, den Stoffwechsel anzutreiben, sondern helfen auch dabei, Stress abzupuffern. Allerdings ist über diesen Zusammenhang von körperlicher Aktivität, Stress und akademischer Leistungsfähigkeit bei Studierenden bisher noch nicht genügend bekannt. Daher haben Dr. Kathrin Wunsch, Janis Fiedler, Philip Bachert und Prof. Dr. Alexander Woll den aktuellen Forschungsstand in einer Metaanalyse zu diesem Thema aufbereitet. (DOI: 10.3390/ijerph18020739)

Zur Metaanalyse
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Was tun gegen Bluthochdruck?

Welchen Einfluss haben Lebensstil und Ernährung auf den Bluthochdruck? Welche neuen Methoden helfen, wenn die Gefäße schon geschädigt sind? Diesen und weiteren Fragen geht Odysso von SWR Wissen in dem Filmbeitrag nach. Prof. Dr. med. Achim Bub vom IfSS wird bezüglich des Themas Ernährung dazu befragt. In dem Interview, dass ab Minute 23:40 zu sehen ist, geht Bub unter anderem auf die Frage ein, ob blutdrucksenkende Lebensmittel Medikamente ersetzen können.

SWR Wissen – Odysso
Fussball zu HauseStudio-Romantic - stock.adobe.com
Kaum Sport – aber mehr Bewegung im Lockdown

Als im Frühjahr die Sportvereine wegen der Pandemie für mehrere Wochen geschlossen waren, haben Kinder und Jugendliche sich Bewegungsmöglichkeiten im Alltag gesucht. Die Motorik-Modul-Studie des KIT und der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe stellt im Rahmen einer ergänzenden Studie mit mehr als 1.700 Kindern und Jugendlichen zwischen vier und 17 Jahren fest: Sie haben sich rund 36 Minuten länger pro Tag in ihrem Alltag bewegt, verbrachten aber auch eine Stunde länger am Bildschirm. Über die Ergebnisse berichtet das Team aktuell in der Zeitschrift Scientific Reports.

Scientific Reports
BildBild von StockSnap auf Pixabay
Auch Alltagsaktivitäten steigern das Wohlbefinden

Körperliche Aktivität macht glücklich und ist wichtig, um auch psychisch gesund zu bleiben. Forscherinnen und Forscher des KIT und des ZI in Mannheim untersuchten, welche Hirnregionen dabei eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass schon Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen einen deutlichen Nutzen für das Wohlbefinden haben, insbesondere auch bei Menschen, die anfällig für psychiatrische Erkrankungen sind.

Weitere Informationen
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Umgang mit dem Coronavirus

Die Studierenden werden fortlaufend per E-Mail über den aktuellen Sachstand zu Prüfungen, sportpraktischer Ausbildung und Online- bzw. Präsenz-Lehre informiert. Die Beschäftigten des Instituts sind aufgrund der Büroraumsituation teilweise im Homeoffice, aber per E-Mail erreichbar. Weitere Fragen und Antworten zum Umgang mit dem Coronavirus finden Sie auf der zentralen Seite des KIT.

 

Umgang mit dem Coronavirus
Smartfamily-Logo
Posterpreis für Smartfamily-Projekt

Die SMARTFAMILY-Studie unter Projektleitung des IfSS hat den Posterpreis beim Kongress zu „Digitalisierung, Sport und Gesundheit“ in Kaiserlautern mit dem Titel „Adhärenz zu gemeinsam ad libitum gesetzten Bewegungs- und Ernährungszielen“ gewonnen. Autoren sind Janis Fiedler, Dr. Kathrin Wunsch, Tobias Eckert & Prof. Dr. Alexander Woll. Herzlichen Glückwunsch!

Smartfamily-Projektseite
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