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Spannungsregulierende Wirkungen von sportlich-körperlicher Aktivität und körperbasiertem Entspannungstraining: Eine Vergleichsstudie zur Modulation stressrelevanter Hormone

Spannungsregulierende Wirkungen von sportlich-körperlicher Aktivität und körperbasiertem Entspannungstraining: Eine Vergleichsstudie zur Modulation stressrelevanter Hormone
Ansprechpartner:Dipl. Päd. Tobias Rathgeber 

Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Auswirkungen von Bewegung und Aktivität auf den Anspannungs- bzw. Entspannungsgrad zu klären und deren Wirkungsweisen für eine temporäre Entspannungsreaktion zu bestätigen. Die daraus resultierenden Ergebnisse dienen als Grundlage zur Entwicklung von flexiblen Kurzinterventionsprogrammen zur Anspannungsreduktion während belastender Lernphasen im schulischen Einsatz. Die Programme sollen Lehrern helfen, arbeitsbedingte Anspannungen von Schülern im Unterricht wirksam zu reduzieren, um so deren Lernleistungen über die Dauer der Unterrichtseinheit zu erhalten.
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