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Kontakt

Verein Ballspielsymposium (BSBW) e.V.

Siedlerstraße 7
69181 Leimen

Tel.: +49 6224 922 2421

infoPvo4∂ballspiel-symposium de

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Institut für Sport und Sportwissenschaft

Gebäude 40.40

Engler-Bunte-Ring 15
76131 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608 43743

infoOyr2∂sport kit edu

  • Harald Schoch, Vorsitzender Ballspielsymposium e.V.Impressionen vom Ballspielsymposium 2015
  • Lutz Wagner, Coach der DFB BundesligaschiedsrichterImpressionen vom Ballspielsymposium 2015
  • Life Kinetic mit Klaus WeißImpressionen vom Ballspielsymposium 2015
  • Stelian Moculescu und Oliver RoggischImpressionen vom Ballspielsymposium 2015
1 Harald Schoch, Vorsitzender Ballspielsymposium e.V.2 Lutz Wagner, Coach der DFB Bundesligaschiedsrichter3 Life Kinetic mit Klaus Weiß4 Stelian Moculescu und Oliver Roggisch5
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Ballspielsymposium e.V.

Die elf im Folgenden aufgeführten Ballspiel-Fachverbände in Baden-Württemberg gründeten im September 2007 einen Verein, der den Namen „Verein Ballspielsymposium (BSBW) e.V.“ trägt. Die elf Mitglieds-Fachverbände sind:

  • Basketballverband Baden-Württemberg
  • Badischer Fußballverband
  • Südbadischer Fußballverband
  • Württembergischer Fußballverband
  • Badischer Handball-Verband
  • Südbadischer Handballverband
  • Handballverband Württemberg
  • Rugby-Verband Baden-Württemberg
  • Nordbadischer Volleyball-Verband
  • Südbadischer Volleyball-Verband
  • Volleyball-Landesverband Württemberg

Dieser Verein richtet mit seinen elf Ballspiel-Verbänden, welche seit 2015 partnerschaftlich durch das Institut für Sport und Sportwissenschaft des KIT Karlsruhe unterstützt werden, in regelmäßigen Abständen das Ballspielsymposium aus. Dieses spricht mit aktuellen, für die Ballsportarten relevanten Themen von Funktionären und Trainern über Spieler bis hin zu Schiedsrichtern und Sportinteressierten einen breiten Personenkreis an.

Aktuelles

​8. Ballspielsymposium mit dem Thema „Ballsport hat Zukunft!"

Das nächste Ballspielsymposium wird vom 28.-29.09.2018 im Audimax des Karlsruher Instituts für Technologie stattfinden. Das Ballspiel-Symposium 2018 bietet von Freitag um 13.30 Uhr bis Samstag um 13.30 Uhr zwei Hauptvorträge, eine Talkrunde und 24 Workshops. Dabei richtet sich das Symposium an Führungskräfte in Sportvereinen und Sportverbänden, aber auch an Übungsleiter*innen, Trainer*innen und Lehrkräfte an Schulen.

Anmeldungen sind ab sofort online möglich (zur Anmeldung). Die Teilnahmegebühr beträgt 60,00 Euro einschließlich der Teilnahme an der Abendveranstaltung im Südwerk Karlsruhe (mit kalt-warmem Büfett) und der in Buchform erscheinenden Dokumentation. Die Teilnahme wird bescheinigt und kann auf die Aus- und Fortbildung von Übungsleiter*innen, Trainer*innen und Vereinsmanager*innen angerechnet werden.

Den Hauptvortrag „Zur Situation der ballsportorientierten Sportvereine in Baden-Württemberg – Herausforderungen und Lösungsansätze“ hält Professor Dr. Christoph Breuer von der Deutschen Sport-Hochschule Köln am 28. September um 14 Uhr: Die ballorientierten Sportvereine erfüllen wichtige Gemeinwohlfunktionen. Doch obwohl sie überdurchschnittlich attraktiv für Mitglieder sind, weisen sie überdurchschnittlich große Probleme im Personal- (Gewinnung von Vorstandsmitgliedern, SchiedsrichterInnen und TrainerInnen), Sportstätten- und Finanzbereich auf. Dabei bestehen sportartspezifische Unterschiede. Auf Basis der Daten des Sportentwicklungsberichts für Deutschland werden evidenzbasierte Ansätze zur Problemlösung aufgezeigt.

Den Hauptvortrag „Aufwachsen in einer individualisierten und mediatisierten Welt – Wie ticken Kinder und Jugendliche heute, welche Bedürfnisse haben sie und was bedeutet das für den Sport?“ hält Professor Dr. Ansgar Thiel von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen am 29. September um 9 Uhr – beide Hauptvorträge finden im Audimax des KIT statt: Heranwachsende leben heute in hochgradig individualisierten, verinselten und mediatisierten Lebenswelten. Individuelle Qualifikations- und Leistungsniveaus sind zu determinierenden Größen des Lebenslaufs geworden, Bildungsmaßnahmen sind primär auf die Entwicklung individueller Begabungen und weniger auf die Vermittlung einer Orientierung am „Wir“ ausgerichtet. Das Smartphone ist ständiger Begleiter, ein immer größer werdender Teil sozialer Interaktionen findet mit Hilfe digitaler Medien statt, oft zeitlich in Orientierung an individuellen Bedürfnissen strukturiert. Welche Folgen haben diese gesellschaftlichen Veränderungen für den Sport?

Die Talk-Runde am Samstag um 12 Uhr wird von Ute Maag (Mannheim), der Geschäftsführerin des Verbandes Deutschen Sportjournalisten (VDS), moderiert und beschäftigt sich mit Fragen der Nachwuchssichtung, Talentförderung im Verein und in der Schule und den für die Ballspiele relevanten Veränderungen im deutschen Leistungssport. Auf dem Podium vertreten sein werden Jörg Ahmann (Bundestrainer Beach-Volleyball), Jürgen Barth (DOSB, Ressort Sommersport, Verbandsmanager), Prof. Lothar Bösing (DBB Vizepräsident Bildung, Direktor Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung), Michael Schreiner (Leiter des Referats 52 [Sport und Sportentwicklung] im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg), Ronny Zimmermann (DFB Vizepräsident Schiedsrichter und Qualifizierung, Präsident Badischer Fußballverband).

Die 24 Workshops und Best Practice-Vorstellungen an beiden Tagen des Symposiums bieten für jeden Teilnehmer viele interessante Themen (zur Themen-Übersicht).

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