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Sportsekretariat

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+49 721 608 - 45437

Jutta ButschekQqa4∂kit edu

Profilleitung

apl. Prof. Dr. Swantje Scharenberg

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Profilleitung Master BuK

Tel: +49 721 608 - 45897

ScharenbergWdq2∂foss-karlsruhe de

Vorlesungszeiten

Wintersemester 2017/18

Semesterbeginn:
01.10.2017

Vorlesungszeit:
16.10.2017 - 11.02.2018

Praxis Prüfungswoche:
05.02.2018 - 11.02.2018

Theorie Prüfungswoche:
12.02.2018 - 25.02.2018

Semesterende:
31.03.2018

Vorlesungsfreie Zeit: 12.02.2018 - 15.04.2018

Weihnachtsferien: 25.12.2017 - 07.01.2018

Wichtig: Auf Grund der Informationsveranstaltung für Studienanfänger beginnen die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters am Dienstag, 17.10.2017

Nach Jahreswechsel beginnen die Lehrveranstaltungen wieder am 08.01.2018.

Sommersemester 2018

Semesterbeginn:
01.04.2018

Vorlesungszeit:
16.04.2018 - 22.07.2018

Praxis Prüfungswoche:
23.07.2018 - 01.08.2018

Theorie Prüfungswoche:
01.08.2018 - 10.08.2018

Semesterende:
30.09.2018

Exkursionswoche:
21.05.2018 – 27.05.2018

Vorlesungsfreie Zeit:
23.07.2018 - 15.10.2018

Master of Science – Profil Bewegung und Sport im Kindes- und Jugendalter (SPO 2015)

Studienprofil

Das Studienprofil Bewegung und Sport im Kindes- und Jugendalter (BuK) ist mit dem Fokus auf eine Zielgruppe und der Kooperation von vier Hochschulen – Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Universität Heidelberg, Pädagogische Hochschule Heidelberg – in Deutschland in dieser Form einzigartig und wird in Karlsruhe durch das Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS) verantwortet. Im Rahmen dieser Kooperation wird es Studierenden des KIT und der Universität Heidelberg ermöglicht, Veranstaltungen im Rahmen der Master-Studiengänge an der jeweils anderen Einrichtung zu absolvieren. An beiden Standorten werden weitere berufsfeldnahe Kooperationspartner integriert. Durch eine enge Verknüpfung von Forschung und Lehre bietet das sozialwissenschaftliche Studienprofil mit der zielgruppenspezifischen Spezialisierung BuK den Studierenden eine Einbindung in aktuelle Forschungsprojekte des FoSS und somit die Möglichkeit, Kompetenzen nicht nur in der Theorie, sondern auch in der praktischen Anwendung zu erwerben.

 

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Praktika

Studierende des Master-Studiengangs Sportwissenschaft sollen im Rahmen ihres Studiums berufspraktische Erfahrungen im Umfang von insgesamt 300 Stunden sammeln. Diese Zeit kann entweder über maximal zwei Praktika verteilt werden oder aber in einem Berufspraktikum absolviert werden. Weitere Informationen zu den Richtlinien und dem Ablauf des Berufspraktikums können dem Leitfaden entnommen werden. Die darin angegebenen Handlungsschritte unter Nutzung der Formblätter sind verbindlich einzuhalten!

Bezüglich der Wahl des Unternehmens, in dem die praktische Tätigkeit absolviert werden soll, bestehen keine besonderen Vorschriften. Der Tätigkeitsbereich sollte sich jedoch inhaltlich an der Schnittstelle zum gewählten Studienprofil ansiedeln, um so dem individuellen Charakter des Studienprofils gerecht zu werden. Praktika können sowohl im In- als auch im Ausland absolviert werden und mit einem Forschungsprojekt oder der Abschlussarbeit gekoppelt werden.

 

Forschungsprojekt

Im Rahmen des Kernfachs Sportwissenschaft sollen die Studierenden des Master-Studiengangs Sportwissenschaft eine Projektarbeit anfertigen. Die Projektarbeit beinhaltet die eigenständige Konzeption und Bearbeitung einer Forschungsfrage unter dem Einsatz geeigneter wissenschaftlicher Methoden. Im Rahmen des Projektkolloquiums stellen die Studierenden ihre Projektarbeit vor und diskutieren Vorgehen und Inhalte gemeinsam mit den Kommilitonen und den Dozierenden. Das Thema der Projektarbeit sollte dabei inhaltlich passend zum Studienprofil gewählt werden und mit dem jeweiligen Profilverantwortlichen abgesprochen werden. Zudem muss die Betreuung der Projektarbeit geklärt sein.

Abschlussarbeit

Zum Abschluss des Master-Studiengangs Sportwissenschaft sind im Rahmen des Moduls Masterarbeit eine schriftliche Masterarbeit sowie eine Präsentation  vorgesehen. Voraussetzung für die Zulassung zum Modul Masterarbeit ist, dass Modulprüfungen im Umfang von 60 LP erfolgreich abgelegt wurden. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag der Studierenden.

Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, ein Problem aus ihrem Studienfach selbstständig und in begrenzter Zeit nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Die Arbeit muss im Sportsekretariat des Instituts für Sport und Sportwissenschaft mit dem entsprechenden Formular angemeldet werden. Hierfür müssen Thema, Betreuer und Gutachter für die Abschlussarbeit feststehen. Zudem muss sich der Studierende über das Studierendenportal zum Modul Masetrarbeit anmelden.

Das Thema der Masterarbeit kann vom Studierenden selbst vorgeschlagen werden. Es ist fachlich-inhaltlich dem gewählten Studienprofil zugeordnet und umfasst fachspezifische oder -übergreifende aktuelle Fragestellungen und Themenbereiche. Eine schriftliche Erklärung des Prüfers über die Betreuung der Arbeit muss vorliegen, wobei die institutsspezifischen Regelungen zur Betreuung der Masterarbeit zu beachten sind.

Mit Abgabe der Masterarbeit, die nach einer regulären Bearbeitungsdauer von sechs Monaten zu erfolgen hat, haben die Studierenden schriftlich zu versichern, dass sie die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben, die wörtlich oder inhaltlich übernommenen Stellen als solche kenntlich gemacht und die Satzung des KIT zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in der jeweils gültigen Fassung beachtet haben. Weiterhin sind stets die formalen und inhaltlichen Kriterien zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten zu berücksichtigen.

Die abschließende Präsentation kann jedes Jahr im Frühjahr oder Herbst in einem Zeitraum von maximal zwölf Monaten nach Abgabe der Masterarbeit abgelegt werden. Für die Präsentation bedarf es keiner weiteren Rückmeldung zur Fortsetzung des Studiums. Dies gilt jedoch nur, sofern die Präsentation die einzige Prüfung im betroffenen Semester ist. 

Zur Anmeldung der Präsentation muss das ausgefüllte Formular im Sportsekretariat des Instituts für Sport und Sportwissenschaft eingereicht werden.

Anerkennungsregelungen

Generell besteht die Möglichkeit, Studien- und Prüfungsleistungen sowie Studienzeiten, die in Studiengängen an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen und Berufsakademien der Bundesrepublik Deutschland oder an ausländischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen erbracht wurden, auf Antrag der Studierenden anerkennen zu lassen. Voraussetzung ist, dass hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den Leistungen oder Abschlüssen besteht, die ersetzt werden sollen. Leistungen, die für den Abschluss des Studienganges relevant waren, mit dem die Zulassung zum hiesigen Masterstudium erwirkt wurde, sind für die Anerkennung jedoch ausgeschlossen.

Im Allgemeinen werden die Anträge auf Anerkennung durch den Prüfungsausschuss überprüft. Leistungen, die an externen universitären Einrichtungen erbracht wurden, werden vollständig anerkannt. Bei Leistungen, die an externen nicht universitären Einrichtungen erbracht wurden, wird die Anwesenheit anerkannt. Die Prüfungsleistungen müssen jedoch am IfSS erbracht werden.

Die Anträge zur Anerkennung sind spätestens innerhalb des 1. Semesters nach Immatrikulation über den Studiengangleiter an den Prüfungsausschuss zu stellen. Weitere Informationen zur Anerkennungsregelungen können der Studien- und Prüfungsordnung entnommen werden

 

Zusatzleistungen

Neben den gemäß Modulhandbuch vorgesehenen Lehrveranstaltungen und Modulen können auch weitere Leistungspunkte (Zusatzleistungen) aus dem Gesamtangebot des KIT erworben werden. Die Zusatzleistungen müssen beim Prüfungsausschuss beantragt werden und bedürfen einer Genehmigung. Diese Zusatzleistungen gehen nicht in die Festsetzung der Gesamt- und Modulnoten ein, können auf Antrag der/des Studierenden jedoch in das Masterzeugnis aufgenommen und als Zusatzleistungen gekennzeichnet werden.

Die Studierenden haben die Zusatzleistung bereits bei der Anmeldung zu einer Prüfung in einem Modul als solche zu deklarieren.

Mastervorzugsleistungen

Studierende, die im Bachelorstudium bereits mindestens 120 LP erworben haben, können zusätzlich Leistungspunkte aus einem konsekutiven Masterstudiengang am KIT im Umfang von höchstens 30 LP erwerben und sich diese als Mastervorzugsleistung anerkennen lassen. Diese Regelung gilt ausschließlich für Studierende des KIT mit Studien- und Prüfungsordnung (SPO) 2015.

Die Mastervorzugsleistungen gehen nicht in die Festsetzung der Gesamt-, Fach- und Modulnoten des Bachelorzeugnisses ein, sondern werden lediglich im Transcript of Records mit den vorgesehenen Noten aufgeführt und als solche gekennzeichnet.

Als Mastervorzugsleistungen können Teilleistungen aus folgenden Modulen angerechnet werden:

  • Vertiefung Sportwissenschaft (9 LP)
  • Forschungsmodul I (6 LP)
  • Theorie und Praxis der Sportarten (4 LP)
  • Schlüsselqualifikationen (6 LP)

Nachteilsausgleich

In den Studien- und Prüfungsordnungen der Studiengänge des Instituts für Sport und Sportwissenschaft ist der Nachteilsausgleich in den Paragraphen 12 und 13 geregelt. Ein Nachteilsausgleich steht Studierenden mit Beeinträchtigung (z. B. Behinderung, chronischen Krankheiten, Teilleistungsstörungen, ...) zu. Ziel des Nachteilausgleiches ist es vorhandene Barrieren im Studium und bei Prüfungen, die zu einer Beeinträchtigung und nachfolgend zu einer Benachteiligung des Studierenden führt, abzubauen.

Studierende können beim jeweiligen Prüfungsausschuss einen Nachteilsausgleich beantragen. Der Prüfungsausschuss prüft den Antrag und kann im Rahmen seines Gestaltungsspielraum Anpassungen der Studien- und Prüfungsorganisation vornehmen.

Der Nachteilsausgleich ist nicht als Erleichterung, Begünstigung oder Erlass von inhaltlichen Leistungen (Studien- und Prüfungsleistungen) zu verstehen. Vielmehr kompensieren sie individuell und situationsbezogen beeinträchtigungsbedingte Benachteiligungen.

 

Beispiele eines Nachteilausgleiches:

  • Schreibzeitverlängerung in Klausuren
  • Prüfungsunterbrechung durch Pausen
  • Veränderung der Prüfungsform, mündlich statt schriftlich oder Hausarbeit statt Referat
  • Einsatz technischer Hilfsmitteln
  • Einsatz von Assistenz (Kommunikation, Mitschreiben)
  • Schreiben in extra-Raum
  • Anpassung von Praktika und Exkursionen

Wir empfehlen bei Bedarf ein persönliches Gespräch mit dem jeweiligen Studiengangberater zu vereinbaren, um mögliche Maßnahmen und ein angepasstes Vorgehen zu besprechen. Ein Antrag von Studierenden kann dann gemeinsam mit allen Beteiligten (Prüfungskommission, PrüferIn, Dozierende) verhandelt werden.

Auch das Zentrum für Information und Beratung (ZIB) ist mit diesem Thema gut vertraut und berät Studierende in allen Lebenslagen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.studiumundbehinderung.kit.edu/index.php

https://www.studiumundbehinderung.kit.edu/465.php

Organisatorisches

Aktuelle Stundenpläne

Die Vorbesprechungen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen finden in der ersten Vorlesungswoche statt. Eine Übersicht mit den Terminen zu den Vorbesprechungen befindet sich unter Aktuelles im Bereich Studium und Lehre.

 

Anmeldung zu Lehrveranstaltungen

Die Anmeldung zu den Kursen für Studierende erfolgt über ILIAS. Für die Kurszulassung gelten hierbei grundsätzlich folgende Kriterien:

  • 50 % der Plätze werden nach Anmeldezeitpunkt unter Berücksichtigung der Semestervorgabe der Lehrveranstaltung vergeben
  • 25 % der nächsten Plätze nach Anmeldezeitpunkt (unabhängig von Semesterzahl)
  • 25 % nach Dozentenzuweisung (Härtefälle, Nichtberücksichtigung im vergangenen Semester etc.)

Die Plätze der Lehrveranstaltung werden im Rahmen der Vorbesprechung vergeben. Hierzu ist die Anwesenheit der/des Studierenden sowie die vorangegangene Kursanmeldung über ILIAS erforderlich.

 

Erfolgskontrollen

Erfolgskontrollen gliedern sich in Studienleistungen und Prüfungsleistungen. Studienleistungen sind unbenotete schriftliche, mündliche oder praktische Leistungen, die in der Regel lehrveranstaltungsbegleitend erbracht werden. Prüfungsleistungen sind benotete schriftliche und mündliche Prüfungen sowie Prüfungsleistungen anderer Art (z. B. Hausarbeit, Vortrag).
Aus den nachfolgenden Übersichten zu den Erfolgskontrollen geht hervor, wann die Erfolgskontrollen im Studienjahr abgelegt werden können.
Für Studierende mit Studienbeginn vor dem WS 15/16 gelten gesonderte Regeln, die in den jeweiligen Übersichten hinterlegt sind und in den Lehrveranstaltungen kommuniziert werden.
Eine Übersicht zu den aktuellen Prüfungsterminen des laufenden Semesters finden sich unter Aktuelles im Bereich Studium und Lehre.

 

Anmeldung zu einer Erfolgskontrolle

Die Teilnahme an Erfolgskontrollen ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Für die Teilnahme müssen sich die Studierenden online im Studierendenportal zu den jeweiligen Erfolgskontrollen anmelden. Hierbei sind folgende Fristen zu beachten:

  • Erfolgskontrollen mit fixem Prüfungstermin (z. B. Klausuren, mündliche und praktische Prüfungen): Anmeldung bis 24 Uhr des Vortages
  • Erfolgskontrollen anderer Art (z. B. Hausarbeiten, Vorträge, Poster): Anmeldung in einem zuvor kommunizierten Anmeldezeitraum (in der Regel bis eine Woche nach Themenvergabe).

 

Abmeldung von einer Erfolgskontrolle

Studierende können ihre Anmeldung zu schriftlichen Prüfungen ohne Angabe von Gründen bis zur Ausgabe der Prüfungsaufgaben widerrufen. Eine Abmeldung kann online im Studierendenportal bis 24:00 Uhr des Vortrages der Erfolgskontrolle erfolgen.

Bei mündlichen Prüfungen muss die Abmeldung spätestens drei Werktage vor dem betreffenden Termin gegenüber dem/der Prüfenden erklärt werden. Bei einem Rücktritt weniger als drei Werktage vor dem betreffenden Prüfungstermin muss dem Prüfungsausschuss unverzüglich eine glaubhafte schriftliche Begründung vorgelegt werden.

Eine Prüfung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bzw. „nicht bestanden“ bewertet, wenn die Studierenden einen Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumen oder wenn sie nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund von dieser zurücktreten.